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Eine Frau ist im Gespräch mit Ihrem Gegenüber

Ihr Aufenthalt bei uns

Wenn Sie Ihre Einweisung erhalten haben, melden Sie sich telefonisch über das Zentrale Aufnahmemanagement (ZAM) (02902 - 82 1234) oder die Zentrale Aufnahmeterminierung für den Bereich Sucht (02902 82 - 1745) an.

Welche Behandlung für Sie sinnvoll ist, besprechen wir schon in den ersten Gesprächen. Wir entscheiden dann, ob Sie vollstationär, teilstationär oder ambulant von uns betreut werden – ob Sie also die ganze Zeit oder teilweise bei uns leben oder ob Sie auch zuhause übernachten können. Patientinnen und Patienten, die aus gesetzlichen Gründen bei uns untergebracht worden sind, stellen wir spezielles Informationsmaterial zur Verfügung.

Für Notfälle gibt es besondere Regeln: Eine Aufnahme bei uns ist täglich rund um die Uhr möglich. Unsere Notfallambulanz ist zudem 24 Stunden am Tag für Sie zur erreichen - über diesen Link kommen Sie direkt zu den Kontaktmöglichkeiten.

Wir nehmen Sie in den allermeisten Fällen vormittags in unserer Klinik auf. Nachdem Sie in unserer Zentralen Aufnahme waren, können Sie Ihr Zimmer beziehen. Anschließend führen die Stationsärztin oder der Stationsarzt sowie Ihre jeweilige Bezugspflegekraft zeitnah ein Aufnahmegespräch mit Ihnen. Sie bekommen eine Stationsordnung und einen Therapiewochenplan, die mit Ihnen durchgesprochen werden. Wenn Sie Fragen haben, können Sie diese direkt stellen – es gibt aber auch später noch genug Gelegenheiten dazu, wenn Sie sich ein wenig eingewöhnt haben.

Der Tagesablauf in der Klinik ist gut gegliedert. In der Regel gibt es morgens um 8 Uhr Frühstück, um 12 Uhr Mittagessen, um 14 Uhr Kaffeetrinken und um 18 Uhr Abendessen. Besuch können Sie außerhalb der Therapiezeiten empfangen, wobei es hier auch für jede Station eigens festgelegte Regelungen gibt und die Nachtruhe von 20:00 bis 06:00 Uhr eingehalten werden muss.

Wann Sie entlassen werden, versuchen wir schon zu Beginn Ihrer Therapie einzuschätzen. In vielen Fällen werden Sie auch über längere Zeiten oder an den Wochenenden zu Hause sein können, um die Fortschritte, die Sie in der Therapie gemacht haben, auch ausprobieren zu können. Das Vorgehen planen wir mit Ihnen gemeinsam.